
Pravčická skála
Das bekannteste und bewundertste Felsengebilde der Tschechischen Schweiz und das Symbol der ganzen Region; das gröte natürliche Felsentor auf unserem Kontinent; Volksnaturdenkmal. Wir finden es am Ende des Felsenmassives in Jetříkovice, in der Nähe von der Staatsgrenze. Dieses Felsentor betrachten wir als Ergebnis einer Witterung, die ein Paar Millionen Jahre dauerte. Der Grund des Prebischtores liegt in einer Meereshöhe von 415 m. Seine Gröe ist achtunggebietend. Die Spannweite des Bogens am Grund des Tores ist 26,5 m, die Höhe der Öffnung ist 16 m, die Breite ist 7–8 m und die minimale Stärke ist 3 m. Die höchste Fläche des Prebischtores liegt in einer Höhe von 21 m ober seinem Grund. Aufgrund der Bedrohung des Prebischtores von den häufigen Besuchen der Touristen wurde der Zugang zum Prebischtor im Jahre 1980 beschränkt. Das Felsengebilde wurde damals auch mit einer speziellen Harzmischung verfestigt. Die Felsenaussichten in seiner unmittelbaren Umgebung, sind allerdings zugänglich. Diese Aussichtsstellen bieten einen wunderbaren Ausblick nicht nur auf das Prebischtor, sondern auch auf die Dominanten der Tschechischen und Sächsischen Schweiz. Das Tor trägt seinen Namen nach dem legendären Einsiedler Prebisch, der angeblich in der Vergangenheit eine der hiesigen Höhlen bewohnte. Obwohl der Einsiedler eine romantische Figur ist, bewies man die Existenz dieser Person nicht. Es ist jedoch bekannt, dass das Prebischtor seit seiner Entdeckung schon von Millionen von Touristen besucht wurde. Auer anderen berühmten Persönlichkeiten bewunderte dieses Naturdenkmal sogar zweimal ( in Jahren 1831 und 1851 ) auch der bekannte Märchenauthor Hans Christian Andersen.
Öffnungszeiten: April – Oktober: täglich ab 10 bis 18 Uhr, November – März: Samstag und Sonntag: ab 10 bis 16 Uhr.
Eintrittsgebühr: Erwachsene: 45 CZK, Kinder 30 CZK
Dienstleistungen: touristiches Informationszentrum, Restaurant Sokolí hnízdo, Imbissbude ( nur im Sommer ), die Möglichkeit des Sitzes unter der Felsenbrücke; ab der Saison 2003 funktioniert das Museum der Tschechischen Schweiz.
Kontakt: IC České Švýcarsko, 407 17 Hřensko 82, Tel,Fax : + 420 – 412 554 286, e-mail: prebischtor@volny.cz
Ausflugtipps - Lužické hory, Ještěd - Jiřetín pod Jedlovou
Pravčická skála
Das bekannteste und bewundertste Felsengebilde der Tschechischen Schweiz und das Symbol der ganzen Region; das gröste natürliche Felsentor auf unserem Kontinent; Volksnaturdenkmal. Wir finden es am Ende des Felsenmassives in Jetříkovice, in der Nähe von der Staatsgrenze.
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Výletní zámeček Sokolí hnízdo
Das Schlösschen befindet sich im Gebiet des Nationalparkes České Švýcarsko ( Tschechische Schweiz ) an der Felsenbrücke Pravčická brána ( in der Nähe von der Stadt Hřensko ). Der Anlass für den Ausbau dieses Schlösschens war vor Allem die Felsenbrücke Pravčická brána, die viele Touristen in dieses Gebiet lockte.
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Hrad Bezděz
Diese Königsburg gehört ohne Zweifel zu unseren beliebtesten und bekanntesten Burgen. Die Burg entzog sich vor Allem dank ihrer Unzugänglichkeit dem Schicksal, das andere Burgen, die in der Zeitspanne des Barocks und der Renaissance benutzt wurden, traf.
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Rybniště
Das Dorf wurde im 16. Jahrhundert auf dem Platz nach einem ausgetrockneten Teich ausgebaut. Es zeichnete sich vor Allem durch seine Glasshütte und Textilindustrie aus.
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Varnsdorf
Die Geschichte der Stadt Varnsdorf reicht in das 14. Jahrhundert und schon von Anfang an gehörte sie zur tolsteiner Herrschaft. Es kam hier seit dem Anfang zur Entwicklung der Weberei. Varnsdorf ist durch Herstellung von Manchester berühmt. In dieser Zeit ist Varnsdorf eines der größten Industriezentren Nordböhmens.
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Doubnice
Die Geschichte des Dorfes, das aus drei Teilen besteht, reicht bis 15. Jahrhundert. Dieses Dorf ist berühmt durch seine Volksbauten und Glasshütte. In der Vergangenheit gehörte zum Dorf heute schon erloschenes Teil Západní Doubice ( Doubice - West ).
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Horní Podluží
Die Entstehung des Ortes wird zur ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts bei der besiedlung des Baches Lužnička datiert. In diser Zeit wurde hier eine kleine Kirche aus Holz gebaut, auf deren Platz heute dem Dorf die St. Katharine – Kirche dominiert.
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Hrad Tolštejn
Die Burg Tollstein wurde im 13. Jahrhundert ausgebaut und heute gehört sie zwischen besuchsten Dominanten der Lausitzer Bergen. Die Entstehung der Burg ist mit der militärischen Verteidigungsstruktur im Gebiet um Zittau verbunden.
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Jiřetín pod Jedlovou
Jiřetín pod Jedlovou wurde im Jahre 1548 als eine Bergstadt gegründet. Der Bergbau war jedoch nicht rentabel, deshalb verlor die Stadt den unsprünglichen Sinn ihrer Gründung. Dank einer Menge von Sehenswürdigkeiten, vor Allem von Volksbauten, wurde diese Stadt im Jahre 1992 als städtische Denkmalzone ernannt.
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Krásná Lípa
Die erste Erwähnung von der Stadt Krásná Lípa rührt aus dem 13. Jahrhundert. Im Jahre 1885 wurde hier der erste Touristenverbund auf dem Gebiet der Tschechischen Republik gegründet. Die Stadt ist ein Zentrum von Touristen und Naturschutz. Sie ist der Sitz des Verbundes der tschechischen Touristen und der Verwaltung des Nationalparkes České Švýcarsko.
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