Lanová dráha Klínovec

Lanová dráha Klínovec

Der Sessellift befindet sich im Erzgebirge, 3 km vom Stadtzentrum von Jáchymov und ca. 4 km von der Gemeinde Boží Dar. Die untere und auch obere Seilbahnstation sind durch die Zufahrtsstraße zugänglich. Parkplatz auch für Busse.
Die obere Station endet auf dem höchsten Gipfel vom Erzgebirge, auf Klínovec (1244 m ü.d.M.), wo Sie eine Erfrischung finden. Es befindet sich da auch ein Restaurant mit 40 Plätzen (das ganze Jahr über im Betrieb – 10.00 – 22.00 Uhr) und eine Pension mit 20 Betten.
In der Wintersaison können Sie die Seilbahn zum Abfahrtslauf ausnutzen. Die Skipiste unter der Seilbahn ist 1900 m lang. Der Preis für den Skipass ist 250 Kronen pro Tag.
In der Sommersaison ist es möglich, die Seilbahn zum Transport von Touristen und Radfahrern auszunutzen. Es bieten sich viele Möglichkeiten zu ganztägigen Ausflügen in die Umgebung (nach Boží Dar, in die Kurstadt Jáchymov und nach Karlsbad), oder nach Deutschland an.
Alljährlich findet da ein Wettbewerb – Abfahrt für Mountainbikes – statt. Für weniger anspruchsvolle Radfahrer und für Familien mit Kindern sind da weniger anspruchsvolle Radwege vorbereitet.

Betrieb: das ganze Jahr über 9.00 – 16.00 Uhr, außer Montag. Im Winter ist täglich geöffnet.


Tel. 353 815 098, email: klinoveclanovka@seznam.cz

Ausflugtipps - Krušné hory - Jáchymov

Lanová dráha Klínovec

Der Sessellift befindet sich im Erzgebirge, 3 km vom Stadtzentrum von Jáchymov und ca. 4 km von der Gemeinde Boží Dar. Die untere und auch obere Seilbahnstation sind durch die Zufahrtsstraße zugänglich. Parkplatz ...

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Archeologický skanzen Březno u Loun

Eine einzigartige Besichtigung rekonstruierter urzeitlicher und frühmittelalterlicher Wohnsitze und technologischer Einrichtungen, die auf Grund eines langjährigen archeologischen Experiments realisiert wurden.

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Hrad Házmburk (Klapý)

Laut der archeologischen Quellen haben hiesigen Gipfel als ihren Zufluchts- und Schutzort Menschen vor mehr als 4100 Jahren v. Chr. ausgenutzt. Die mächtige Steinburg, deren restliche Teile wir bis heute finden, befindet sich auf dem Berg oberhalb der Gemeinde Klapý und wurde wahrscheinlich während des 14. Jhs. ausgebaut.

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Muzeum Zkamenělý les, Louny

Die Sammlung (datiert seit 1962) enthält Exponate seit dem Urgebirge bis zum Tertiär. Es befinden sich da Exponate mit einem Gewicht von ein Paar Kilogramm bis eine halbe Tonne. Es handelt sich um eine Sammlung, die nur auf versteinerte Pflanzen orientiert ist.

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Terezín

Die Geschichte der Theresienstadt wird bis Ende des 18. Jhs. datiert, wann da die Festung, gennant nach der Kaiserin Maria Theresia, gebaut wurde. Die Aufgabe der Festung war, die Tschechen vor feindlichen Armeen , die vom Norden kommen, zu schützen.

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Zámek Duchcov

Frühere Festung, später ein Renaissancebau gegen 1700 im Barockstil erweitert, wann mit dem Schloss eine Kirche verbunden war. Im Schloss befinden sich Skulpturen von M. B. Braun, im großen Saal Deckengemälden und ein Pavillon mit einer umfangreichen restaurierter Freske von V. V. Reiner, weiter ein englischer Park und fürstlicher Garten.

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Zámek Libochovice

Das im Frühbarockstil gebaute Schloss hat im 17. Jh. der italienische Baumeister Antonio Porta für Gundakar Dietrichstein an der Stelle eines älteren Renaissanceschlosses gebaut. Die Deckengemälden stammen vom italienischen Maler Marguetti. Das Schloss hat sich seit dieser Zeit nicht bedeutend verändert. Einen künstlichen Wert hat Sala Terrena.

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Galerie Špejchar - Chomutov

Die Galerie befindet sich im Gebäude des jesuistischen Studentenheimes, das im Jahre 1591 gegründet wurde. In diesem Gebäude befand sich die erste Studentenheimkirche und das bis zum Ausbau der St. Ignác-Kriche. Danach diente das Gebäude als Speisesaal und Theatersaal, später wurde der Jesuitenorden abgeschafft und das Gebäude als Lager genutzt.

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Kadaň

"Kad – an" = wie Feuer leuchtend. Die Stadt Kadaň haben die Kelten im 4. Jh. v. Chr. gegründet. Im 6. Jh. n. Chr. kommen ins Odergebiet die Slawen. Der Berg Uhost, das sich oberhalb der Stadt türmt, wird als legendäre slawische Burgstätte Wogastisburg bezeichnet, an der der slawische Herrscher Samo im Jahre 631 den Herrscher Dagobert besiegt hat.

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